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Einleitung – Das Brot von Wolfgang Borchert

    Im Folgenden findest du den Text von „Das Brot“ von Wolfgang Borchert. Auf den Text folgen Aufgaben zum besseren Verständnis der Kurzgeschichte. Die Geschichte wurde erstmals 1946 veröffentlicht.

    Das Brot ist eine Kurzgeschichte des deutschen Autors Wolfgang Borchert. Sie handelt von einem jungen Mann, Hans, der versucht, in den Nachwehen des Krieges zu überleben. Hans ist verletzt und muss um Essen betteln. Eines Tages findet er ein Stück Brot auf der Straße. Er ist so hungrig, dass er es ohne nachzudenken isst. Als er von der Polizei erwischt wird, kommt er ins Gefängnis. Im Gefängnis denkt Hans an das Brot und daran, dass es das Einzige war, das ihn am Leben gehalten hat. Nach Hans, das Brot ist wichtiger als alles andere auf der Welt.

    Analyse – Das Brot von Wolfgang Borchert

    1. Themen

    Das Brot ist eine Kurzgeschichte von Wolfgang Borchert, die das Leben eines deutschen Soldaten während des Zweiten Weltkriegs beschreibt. Die Themen in „Das Brot“ sind die Brutalität des Krieges, die Bedeutung menschlicher Beziehungen und die Hoffnung auf eine bessere Zukunft.

    2. Charaktere

    Der Protagonist von „Das Brot“ ist ein junger deutscher Soldat, der im Krieg kämpft. Er ist namenlos und nur als „der Junge“ bekannt, die andere Hauptfigur ist die Mutter des Jungen, die ebenfalls namenlos bleibt.

    3. Schauplatz

    „Das Brot“ spielt während des Zweiten Weltkriegs, genauer gesagt während der Schlacht um Stalingrad. Die Geschichte beginnt und endet in Deutschland, aber der Großteil findet in Russland statt.

    4. Handlung

    Die Geschichte beginnt damit, dass die Mutter des Jungen Brot backt. Sie gibt ihm ein Stück mit, wenn er in den Krieg zieht. Der Junge freut sich zunächst auf das Abenteuer, merkt aber schnell, dass die Realität des Krieges anders ist, als er es sich vorgestellt hat. Er erlebt die Brutalität und Sinnlosigkeit des Krieges aus erster Hand. Der Junge lernt auch die Bedeutung zwischenmenschlicher Beziehungen, als er eine Bindung zu einem russischen Soldaten aufbaut, den er gefangen nimmt. Am Ende wird der Junge im Kampf getötet, aber das Brot seiner Mutter gibt ihm die Kraft, weiterzumachen.

    5. Fazit

    Das Brot“ ist eine kraftvolle Geschichte, die das Grauen des Krieges und die Bedeutung menschlicher Beziehungen aufzeigt.