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Demokratie und Rechtsstaatlichkeit

    sind zwei wichtige Begriffe in der politischen Theorie. Demokratie wird oft als eine Regierung des Volkes, durch das Volk und für das Volk definiert. Es ist ein Regierungssystem, in dem alle Bürgerinnen und Bürger ein gleiches Mitspracherecht bei Entscheidungen haben, die ihr Leben betreffen. Die Rechtsstaatlichkeit hingegen ist der Grundsatz, dass alle Bürgerinnen und Bürger der Staat dem Gesetz unterworfen sind, und dass niemand über dem Gesetz steht.

    Die Beziehung zwischen Demokratie und Rechtsstaatlichkeit ist sehr komplex. Einerseits basiert die Demokratie auf dem Prinzip der Mehrheitsregel, was bedeutet, dass der Wille der Mehrheit respektiert und befolgt werden sollte. Auf der anderen Seite ist die Rechtsstaatlichkeit basiert auf dem Grundsatz der Gleichheit vor dem Gesetz, was bedeutet, dass jeder denselben Gesetzen unterliegt und niemand über dem Gesetz steht. Mehr Politik Beiträge