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Interpretation „Das Brot“ (Wolfgang Borchert)

    „Das Brot“ ist eine Kurzgeschichte des deutschen Autors Wolfgang Borchert. Sie wurde erstmals 1947 veröffentlicht.

    Die Geschichte spielt im Deutschland der Nachkriegszeit und erzählt die Geschichte eines jungen Mannes, der einen Laib Brot aus einer Bäckerei stiehlt. Er wird von der Polizei erwischt und trotz seiner Proteste in den Knast gesteckt, dass er hungrig wird. Als er im Gefängnis von einem anderen Häftling ein Stück Brot bekommt, ändert sich sein Blick. Er beschließt, aus dem Gefängnis zu fliehen, und als er das tut, bringt er das Brot zur Bäckerei zurück. Analyse – Das Brot

    Die Geschichte ist ein Kommentar zu den harten Bedingungen im Nachkriegsdeutschland, wo viele Menschen ums Überleben kämpften. Es zeigt auch, wie wichtig Mitgefühl und Menschlichkeit sind, selbst in den dunkelsten Zeiten.