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Natrium (Na+) und Kalium (K+)

    Natrium (Na+) und Kalium (K+) sind zwei der wichtigsten Elektrolyte im Körper. Sie sind für die Aufrechterhaltung des Flüssigkeitshaushalts, der elektrischen Neutralität und des osmotischen Drucks in Zellen und Blut verantwortlich.

    Die Konzentration dieser Elektrolyte wird von der Niere und anderen Organen sorgfältig aufrechterhalten. Wenn der Spiegel eines der beiden Elektrolyte zu hoch oder zu niedrig ist, kann dies zu ernsthaften gesundheitlichen Problemen führen.

    Natrium ist der am häufigsten vorkommende Elektrolyt in der extrazellulären Flüssigkeit (ECF) und Kalium ist der am häufigsten vorkommende Elektrolyt in der intrazellulären Flüssigkeit (ICF). (Interessantes Thema: Ruhepotential)

    Die EZF umfasst alle Flüssigkeiten außerhalb der Zellen, wie das Blutplasma und die Zwischenzellflüssigkeit. Die ICF umfasst alle Flüssigkeiten innerhalb der Zellen,wie zum Beispiel das Zytoplasma.

    Elektrolyte sind Mineralien, die in Wasser dissoziieren und dabei elektrisch geladene Teilchen, sogenannte Ionen, bilden. Natrium und Kalium sind beide positive Ionen (Kationen).

    Die Natriumkonzentration in der ECF beträgt etwa 140 mEq/L, während die Kaliumkonzentration in der ICF etwa 5 mE/L beträgt.