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Was passiert bei der Nidation?

    Nidation: Die befruchtete Eizelle oder der Embryo nistet sich etwa sechs bis 12 Tage nach der Befruchtung in der Gebärmutterschleimhaut ein. Dies wird Nidation genannt. Der Embryo beginnt, menschliches Choriongonadotropin (hCG) zu produzieren, ein Hormon, das den Eierstock daran hindert, eine weitere Eizelle freizusetzen. hCG bewirkt außerdem eine erhöhte Durchblutung der Beckenbereich, was zu Völlegefühl oder häufigem Wasserlassen führen kann. Bei einigen Frauen kann es zu Einnistungsblutungen kommen.

    Dabei handelt es sich um Schmierblutungen oder leichte Blutungen, die auftreten, wenn sich der Embryo in der Gebärmutter einnistet. Das kann sechs bis 12 Tage nach der Befruchtung passieren. Auch Übelkeit, Krämpfe und Brustspannen können auftreten. Dies sind alles normale Symptome einer Schwangerschaft. Wenn du starke Schmerzen oder Blutungen hast, solltest du deinen Arzt kontaktieren.